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Dr. rer. cur. Katharina Rädel-Ablass

Qualifikationen

  • Professur Pflegemanagement Ernst-Abbe-Hochschule Jena
  • Promotion an der Charité – Universitätsmedizin Berlin Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften zur Doktora der Pflegewissenschaften,
  • Coach (DGfC),
  • Diplomstudium Pflegewissenschaft und Pflegemanagment,
  • examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Beratungsschwerpunkte

  • Personaleinsatzplanung und Ausfallmanagement im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen
  • Prozessoptimierung und Arbeitsteilung
  • Einsatz akademischer Fachkräfte in der Pflege
  • Pflegeorganisationsmodelle
  • Kollegiale Beratung in der Pflege
  • Personalmix in der Pflege
  • Pflegeoasen – eine besondere Betreuungsform für an Demenz erkrankte Personen
persönliche Fachexpertise

Meine pflegefachliche und  pflegewissenschaftliche Expertise konnte ich durch eine Pflegeausbildung, ein pflegewissenschaftlichen Hochschulstudium und eine Promotion an der Charité Berlin, eine jahrelange Dozententätigkeit in Themen der Pflegewissenschaft und des Pflegemanagements an einer Hochschule sowie zahlreichen Praxisprojekten mit Kliniken und Pflegediensten aufbauen.

Pflegewissenschaftlerin und Beraterin

Der Wissenstransfer neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Pflegepraxis ist die Herausforderung jeder Klinik und jedes Pflegedienstes. Ich unterstütze meine Kunden als qualifizierte ,,Übersetzerin‘‘ der pflegewissenschaftlichen Evidenz bei dem organisatiosspezifischen Transfer in die Pflegepraxis.

Praxisrelevante Konzepte

Die Implementierung pflegewissenschaftlichen Wissens in die Pflegepraxis erfordert die Kombination pflegefachlicher und pflegewissenschaftlicher Kompetenz mit wirkungsvollen Methoden und Strategien für die Pflegeorganisation. Als erfahrene unabhängige Pflegewissenschaftlerin berate ich meine Kunden auf Augenhöhe und begleite sie bei der Umsetzung von fundierten Konzepten in die Pflegepraxis.

„In die Zukunft blicken, in der Gegenwart leben, aus der Vergangenheit lernen.“

Dort wo Entwicklung stattfindet bleibt nichts mehr wie es ist und diese Veränderungen erzeugen Instabilitäten. Derartige Instabiltitäten sind in der Pflege –  der stärksten Berufsgruppe im Gesundheitswesen – aufgrund eines zunehmenden Begründungsdrucks durch die Einbindung externe Evidenz bei gleichzeitig immer noch fehlender strukturierter akademischer Bildung zu beobachten.

Um Aufgaben und Rollen in Verändungsprozessen souverän erfüllen zu können bietet ich professionelle Reflexions- und Umsetzungsmethoden.

Neuigkeiten
27Mrz 17

Aggression und Gewalt in der Pflege

Pflegende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen kämpfen aktuell mit zahlreichen Herausforderungen (Zeit- und Leistungsdruck, knappe Personalressourcen, steigende Ansprüche von Pflegebedürftigen und…